Manche Ereignisse kündigen sich
nicht an. Sie beginnen einfach.
Weit draußen am Horizont.
Das Buch
35.000 Meter über der Erde ist die Welt noch in Ordnung. Doch als Noah Falter landet, existiert sie nicht mehr.
Der Hobbyfotograf Noah kann sein Glück kaum fassen: Er hat einen Platz auf der Skylark IV gewonnen, einem exklusiven Stratosphärenflug des Tech-Giganten Aurum. Zusammen mit vier Fremden blickt er auf den blauen Planeten hinab. Doch was sie von oben als faszinierendes violettes Leuchten wahrnehmen, entpuppt sich am Boden als Katastrophe.
Als die Kapsel landet, ist der Flughafen verwaist. Die Stadt liegt in einer unheimlichen Stille. Keine Leichen, keine Trümmer - nur Menschen, die starr vor sich hinblicken, gefangen in einer endlosen Apathie.
Noah und die anderen Passagiere sind die Einzigen, die noch klar denken können. Doch das ist kein Zufall. Sie sind keine Gewinner. Sie sind Versuchskaninchen. Und in ihrem Blut liegt der Schlüssel für die nächste Stufe des Experiments.
Gejagt von einer Organisation, welche die Menschheit „neu starten“ will, muss Noah entscheiden: Flieht er, um sein eigenes Leben zu retten? Oder nutzt er die einzige Waffe, die ihm bleibt - sich selbst?
Ein beklemmender Near-Future-Thriller über das Ende der Freiheit und den Preis der Menschlichkeit.
Über mich

Andreas Becker
steht für fesselnde Geschichten an der Grenze zwischen Realität und Vision. Mit einem feinen Gespür für Spannung, Atmosphäre und menschliche Abgründe erschafft er Welten, die gleichermaßen faszinieren wie beunruhigen.
In seinem Debütroman „Der letzte Horizont - Noahs Notizen“ verbindet er moderne Technologie, philosophische Fragen und dystopische Szenarien zu einem intensiven Near-Future-Thriller.
Seine Werke zeichnen sich durch starke Bilder, klare Sprache und eine dichte, filmische Erzählweise aus.
Als kreativer Kopf denkt Andreas Becker Geschichten visuell - jede Szene wirkt, als wäre sie bereits für die Leinwand komponiert. Dabei stehen immer die Menschen im Mittelpunkt: ihre Entscheidungen, ihre Ängste und ihr Kampf um Freiheit in einer sich verändernden Welt.
Seine Inspiration findet er in aktuellen technologischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Umbrüchen und der Frage, wie weit der Mensch gehen würde, um zu überleben.D
